Arising Empire waren noch nie dafür bekannt, auf Nummer sicher zu gehen – doch mit ihrem neuesten Signing setzen sie auf etwas weitaus Volatileres. Bühne frei für Banks Arcade und ihre brachiale neue Single „Severance“: ein Track, der Genre-Grenzen nicht nur verschwimmen lässt, sondern sie förmlich zerreißt und nur rauchende Trümmer hinterlässt.
Aufgebaut auf einer Kollision aus strafendem Metalcore, glitchigen elektronischen Texturen und dem Swagger des modernen Hip-Hops, fühlt sich „Severance“ weniger wie ein Song an, sondern eher wie eine Systemüberlastung. Es ist aggressives, kinoreifes und kalkuliertes Chaos – genau das Statement, das man von einer Band erwartet, die das Konzept, „in einer Spur zu bleiben“, noch nie akzeptiert hat.
Und Banks Arcade sind hier nicht durch Zufall gelandet. Was als Projekt zwischen zwei besten Freunden begann – geprägt von völlig unterschiedlichen Welten zwischen Jazz-Akademie und professionellem MMA – hat sich zu einer der unberechenbarsten Kräfte der modernen Heavy Music entwickelt. Ihr Sound spiegelt diese Spannung wider: Präzision trifft auf Gewalt, Kontrolle trifft auf Kollaps.
In den letzten Jahren haben sich die Neuseeländer den Weg von Außenseitern der südlichen Hemisphäre zu globalen Playern erkämpft. Sie haben Headliner-Touren in Australien und Neuseeland ausverkauft und standen auf den größten Bühnen der harten Musik, darunter das Download Festival. Zudem tourten sie an der Seite von Genre-Größen wie Northlane, Thornhill und The Plot In You. Jede Tour festigte ihren Einfluss auf ein internationales Publikum, das genau nach dieser Art von zukunftsorientierter Aggression dürstet.
„Severance“ fängt diese Dynamik in voller Fahrt ein. Den Track durchzieht eine maximalistische Intensität – industrielle Elektronik kollidiert mit tiefgestimmten Riffs, Hooks wirken, als wären sie morgens um 3 Uhr durch einen Rave geschleift worden, und man hat das Gefühl, dass jeden Moment alles auseinanderfallen könnte, was es aber nie tut. Es ist kontrollierte Zerstörung.
Was Banks Arcade jedoch so besonders macht, ist die Absicht hinter dem Ganzen. Geboren aus ständigem Ortswechsel, Neuerfindung und der Art von Kampf, die einen entweder bricht oder zu etwas Schärferem wiederaufbaut, agiert die Band mit einem klaren Ziel: neu zu definieren, was „Heavy“ im Jahr 2026 überhaupt bedeutet.
Mit Arising Empire im Rücken ist „Severance“ nicht nur eine neue Single – es ist ein Warnschuss. Banks Arcade sind nicht hier, um Teil der Szene zu werden. Sie sind hier, um sie neu zu verkabeln.
Erlebe die Band live:
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10. Juni 2026 — Leipzig, Deutschland — Naumanns (Felsenkeller Leipzig)
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16. Juni 2026 — Stuttgart, Deutschland — Proton The Club
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25. Juni 2026 — Hannover, Deutschland — Musikzentrum
Pressetext: Arising Empire (übersetzt) Foto: Press Media
