Die Gerüchteküche brodelte lang, doch jetzt ist es offiziell: Sleeping With Sirens kehren im Rahmen ihrer „An Ending in Itself Tour 2027“ für fünf exklusive Shows nach Deutschland zurück! Die Post-Hardcore-Ikonen bringen nicht nur ihre zeitlosen Klassiker mit, sondern auch das brandneue, hochemotionale achte Studioalbum An Ending in Itself, das via Rise Records erschienen ist.
Für Fans der ersten Stunde und die neue TikTok-Generation gleichermaßen gilt: Das hier wird kein normales Konzert – es wird eine emotionale Katharsis.
Ein Meilenstein zwischen Nostalgie und Neuanfang
Mit dem von Will Yip (Turnstile, Circa Survive) produzierten Album schlagen Frontmann Kellin Quinn und seine Männer ein neues, faszinierendes Kapitel auf. An Ending in Itself fungiert als triumphaler Abschluss der thematischen Trilogie um How It Feels to Be Lost und Complete Collapse, schielt musikalisch aber gleichzeitig tief in die eigene Vergangenheit.
„Es fühlt sich an wie das finale Kapitel der letzten beiden Platten“, erklärt Kellin Quinn. „Aber es steckt auch verdammt viel von unserem zweiten Album Let’s Cheers to This darin. Diese ungefilterte Energie, bei der wir nicht versucht haben, irgendwo reinzupassen, sondern einfach das gemacht haben, worauf wir Bock hatten.“
Die Bandbesetzung brennt ebenfalls vor neuer Energie: Neben den Urgesteinen Justin Hills (Bass), Nick Martin (Gitarre) und Matty Best (Drums) ist der langjährige Touring-Gitarrist Tony Pizzuti (seit 2022 dabei) ab sofort festes und offizielles Mitglied des SWS-Line-ups.
Mehr als nur Musik: Eine Zuflucht vor dem Sturm
Während die Pop-Punk- und Post-Hardcore-Welle der 2010er-Jahre (Stichwort: Warped Tour) für viele Musikhistoriker schon als abgehakt galt, erleben Sleeping With Sirens aktuell eine massive kulturelle Renaissance. Dank Streaming, Vinyl-Boom und Social Media entdecken Abermillionen junger Hörer Hymnen wie das Platin-prämierte „If You Can’t Hang“ völlig neu.
Das Geheimnis ihrer Langlebigkeit? Schonungslose Ehrlichkeit. Kellin Quinn verarbeitet auf dem neuen Werk unter anderem schwere gesundheitliche Krisen und persönliche Rückschläge seiner Familie:
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„An Ending in Itself“: Der epische Titeltrack bricht das Social-Media-Tabu und macht klar: Es ist okay, verletzlich zu sein und zuzugeben, dass man leidet.
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„God in My Head“: Ein düsterer, atmosphärischer Brecher, der Fragen nach Glauben und innerem Halt aufwirft.
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„PTSD“: Ein zweiminütiger, rasanter Punk-Urgent-Adrenalinkick, der das Chaos des modernen Lebens perfekt vertont.
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„Forever Always“: Entstanden in Zusammenarbeit mit Matt Good (From First To Last) – Post-Hardcore-Melancholie in Perfektion.
Die Tourdaten für Deutschland 2027
Schnappt euch eure Kalender! Ende Februar verwandeln Sleeping With Sirens die hiesigen Clubs in absolute Hexenkessel. Hier sind die offiziellen Termine:
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Fazit der Redaktion: Wenn SWS die Bühne betreten, verschmilzt die Generation der Warped-Tour-Veteranen mit den Teenies von heute. Wer diese Band einmal live erlebt hat, weiß, dass ihre Shows weniger ein klassischer Auftritt als vielmehr ein riesiges, gemeinsames Geständnis sind. Besorgt euch die Tickets rechtzeitig – die Hallen werden verdammt eng!
Text: Rock Journal Foto: Travis Shinn
